Mobile Websites und Applikationen
Komplexe Strukturen vs. individueller Informationsbedürfnisse
Der Siegeszug des iPhones hält auch mit der neuesten Version des Gerätes an. In den ersten drei Tagen nach seinem Produktlaunch konnte Apple das neue iPhone 3 G s bereits eine Million Mal verkaufen. Wie Unternehmen nun den effektivsten und effizientesten Weg im Umgang mit dem iPhone finden, ist eine unternehmensindividuelle Entscheidung und hängt neben der technischen Dimension auch von Werten des Unternehmens sowie der Nutzerschaft des Angebots ab. Sofern die Anwendungen kostenpflichtig sind, stellen sie mitunter sogar eine weitere Erlösquelle dar.
Wir wollen Ihnen einige Möglichkeiten vorstellen, wie Sie Ihre Internetpräsenz fit für das iPhone machen können:
- Optimierung der Website für mobile Endgeräte
- Optimierung der Website für das iPhone
- Entwicklung einer Applikation für das iPhone
Optimierung der Website für mobile Endgeräte
Es ist beeindruckend, wie rasant sich das iPhone verbreitet. Dennoch telefoniert und surft die Mehrzahl der Handynutzer mit anderen mobilen Endgeräten. Insofern empfiehlt es sich, alle User im Auge zu behalten und die Website entsprechend zu optimieren. Dazu sollten Design und Inhaltsarchitektur an die mobilen Bedürfnisse angepasst werden, hat man es doch mit einer anderen Displaygröße, Datenübertragungsrate und Eingabegeräten zu tun.
Vorteilhaft: Die Website kann ständig weiter optimiert und die Seiten laufend aktualisiert werden. Bei der mobilen Internetnutzung besteht die Möglichkeit, durch die Auswertung des HTTP-User Agents Nutzer mobile Devices zu erkennen und diese automatisiert auf das entsprechende Angebot zu leiten. Und spezielle technische Verfahren ermöglichen die Auslieferung der Inhalte mit Device spezifischen Parametern, so dass jedes Endgerät nach seinen Möglichkeiten bedient werden kann.
Komplexe Strukturen vs. individueller Informationsbedürfnisse
Dabei trifft man in kleinen wie in großen Unternehmen auf einige Herausforderungen. Sehr komplexe Strukturen paaren sich mit dynamischen Inhalten. Die Nutzung findet oft standortübergreifend statt oder es müssen sogar verschiedene Intranets von Tochterfirmen miteinander verknüpft und koordiniert werden. Dies setzt in vielen Fällen
Unser Fazit
Mit guten Grundkonzepten, einer passenden technischen Lösung, durchdachten Einführungsstrategien sowie gut verteilten Aufgaben und Kompetenzen steht einem erfolgreichen und effektiv geführtem Intranet nichts im Wege!
Autor: Petra Sinke, Projektleiterin
Artikel eingestellt am: 20.05.2010
opus 5 ist Spezialist für die Konzeption, Gestaltung und technische Realisierung von Intranets und Mitarbeiterportalen.
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